Björn-Christian Seela als Mitglied im Bundesvorstand bestätigt

Dieses Wochenende fand in Bremen der 58. Bundeskongress der Jungen Liberalen statt. Der Kreisverband Hannover war mit vielen Mitgliedern vertreten und zeigte damit eine starke Präsenz. „Ein großer Erfolg war die Wiederwahl unseres ehemaligen Vorsitzenden der Jungen Liberalen Region Hannover, Björn-Christian Seela, in den Bundesvorstand“ erklärt die amtierende Vorsitzende, Katharina Wieking.

Björn-Christian Seela, wurde für eine zweite Amtszeit als Beisitzer für Programmatik im Bundesvorstand bestätigt.„Björn ist für uns Hannover JuLis ein direkter Ansprechpartner auf Bundesebene, was die gute Zusammenarbeit noch leichter macht. Seine Wiederwahl bedeutet für uns, dass wir dies auch im kommenden Amtsjahr fortsetzen können. Durch seinen Schwerpunkt in der Programmatik sind wir insbesondere gut über die thematische Aufstellung des Bundesverbands informiert und können uns darauf aufbauend im Kreisverband selbst eine eigene Meinung bilden“ so die Vorsitzende weiter.

 

Auch die niedersächsische Kandidatin aus Göttingen, Mareike Röckendorf, wurde für eine zweite Amtszeit in das Amt der Schatzmeisterin gewählt. Weiterhin wurde der Leitantrag zum Oberthema „ländlicher Raum“ beraten und beschlossen. „Durch unseren Bezug zur Region Hannover ist das Thema ländlicher Raum auch für uns in Hannover von großer Bedeutung. So haben wir vor zwei Wochen auf dem Regionsparteitag der FDP Region Hannover den Antrag der Jungen Liberalen Hannover zur Mobilität in Stadt und Land beschlossen, der sich insbesondere mit der Fortbewegung im Umland beschäftigt“ erklärt Wieking. „Dass der Bundesvorstand den Schwerpunkt des Bundeskongresses auf dieses Thema gelegt hat, finden wir daher sehr wichtig. Insgesamt sind die Jungen Liberalen Region Hannover mit dem Verlauf des Bundeskongresses deshalb sehr zufrieden“ heißt es abschließend.

Mobilitätsantrag auf dem Regionsparteitag beschlossen

Am Samstag den 30.03.2019 fand der FDP-Regionsparteitag mit einer starken Präsenz der Jungen Liberalen Region Hannover statt. Das Mobilitätskonzept der Jungen Liberalen wurde einstimmig beschlossen.

 

„Mobilität im öffentlichen Raum stellt sich als das Thema dar, welches die Menschen in und um Hannover täglich betrifft – sei es in der Stadt oder im ländlichen Raum, ob jung oder alt.

Sie ist häufig „Problemfeld“ von Klimadebatten, die schrille Forderungen zum Ergebnis haben. Die Einführung von (Diesel-)Fahrverboten, einer Tempo 30 Zone in der Innenstadt oder der Rückbau von Straßen sind nur einige davon“ erklärt die Vorsitzende der Jungen Liberalen Region Hannover, Katharina Wieking, zu den Hintergründen des Mobilitätskonzepts.

 

„Uns, Junge Liberale Region Hannover, ging es vor allem darum uns mit den Bedürfnissen aller verschiedenen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern auseinanderzusetzen und darauf aufbauend ein Konzept zu entwickeln, was die Aspekte Klimaschutz, Nutzbarkeit von unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln, Bequemlichkeit und Schnelligkeit in einen angemessenen Ausgleich bringt. Auf einigen Veranstaltungen setzten wir uns also mit dem Thema Mobilität in der Stadt und Region auseinander“ so Wieking.

 

Diskussionsrunden, Mindmapping der Bedürfnisse aus Stadt und Umland oder auch Referate zu erfolgreichen Mobilitätskonzepten anderer Großstädte führten im Ergebnis zu dem auf dem Regionsparteitag vorgestellten Mobilitätkonzept.

Dieses enthält Anstöße und bereits umsetzbare Zielvorgaben einerseits und einen Prüfauftrag an die Regionsverwaltung bzgl. konkreter Maßnahmen andererseits. Genannt seien beispielsweise eine intuitive Verkehrsleitung für Fahrradstraßen, die Umsetzung der Grünen Welle, ein Nachtsternverkehr unter der Woche oder die Verknüpfung von ÖPNV, Car- und Bikesharing-Angeboten.

 

„Wir sind froh und stolz, dass auf dem Regionsparteitag der FDP Region Hannover das lang erarbeitete Mobilitätskonzept der Jungen Liberalen zur verbesserten Mobilität in der Region Hannover einstimmig beschlossen worden ist. Besonders dankbar sind wir für die starke Unterstützung in der Debatte und die positive Resonanz, die uns seitens der FDP zukam. Nun geht es darum auf die tatsächliche Umsetzung der Forderungen zu achten“ stellt die Vorsitzende abschließend fest.

Eine letzte Chance gegen die Urheberrechtsrichtlinie

Das Europäische Parlament wird am 26. März 2019 über die geplante Urheberechtsreform abstimmen, seit Wochen formiert sich dagegen ein starker Widerstand im Netz und auf den Straßen. Nach vielen Demonstrationen und der bislang größten Online-Petition auf change.org mit fünf Millionen Unterschriften, fand diesen Samstag, den 23. März 2019 die letzte größere Aktion statt, um die Urheberrechtsreform in der aktuellen Ausgestaltung zu stoppen. „Die wenigen Tage bis zur Abstimmung stellen die letzte Chance dar, den Abgeordneten im Europäischen Parlament zu zeigen, dass vor allem junge Menschen sich nicht mit der aktuellen Regelung zufrieden geben wollen. Dieses starke politische Engagement der Zivilgesellschaft darf nicht ohne Weiteres ignoriert werden“ so die Vorsitzende der Jungen Liberalen Hannover Katharina Wieking.

Kernkritikpunkt ist in der alten Nummerierung Artikel 13 der Richtlinie, aber auch Artikel 11. „Die Jungen Liberalen Hannover setzen sich aktiv für die Freiheit im Internet ein. Mit Artikel 13 – unter der neuen Fassung Artikel 17 – besteht die Gefahr, dass Uploadfilter eingesetzt werden, die mangels Unterscheidbarkeit zwischen bspw. Meme und urheberrechtlich geschütztem Foto mehr zensieren, als erforderlich. Artikel 11 – nun also Artikel 15 – sehen wir kritisch, da infolgedessen die für den User praktischen, sogenannten Snippets wegfallen können. Diese Einschränkungen werden wir so nicht akzeptieren“ stellt Wieking klar.

Viele Junge Liberale aus Hannover stärkten dementsprechend die Versammlung in Hannover mit ihrer Teilnahme. „Es war toll Teil dieser großen Bewegung zu sein und in dem Wissen zu demonstrieren, dass genau zur gleichen Zeit überall junge Leute europaweit für ein freies Internet auf die Straße gehen“ erzählte Filipp Bilges. „Tatsächlich war das meine erste Demonstration – gerade die Masse an Menschen, die gegen die Urheberrechtsreform kämpft, hat mich sehr beeindruckt“ so Eike Brinkop. Miriam Grziwa freute sich insbesondere über „das große Engagement von vielen anwesenden, jungen Menschen. Cool waren vor allem die lustigen Memes, die auf allen Plakaten zu sehen waren“.

„Mit Rückblick auf die Demonstration bestätigt sich, dass das Anliegen Artikel 17 nicht in der aktuellen Fassung zu beschließen gerade junge Menschen betrifft. Das politische Engagement von Jüngeren sollte gerade vor dem Hintergrund, dass unsere Generation die Werte der Europäischen Union in die Zukunft weitertragen soll, nicht missachtet werden. Schließlich könnte der Unmut auch zu einer weiteren Entfernung zwischen europäischen Institutionen und Bevölkerung führen. Indem wir, Junge Liberale Hannover, für ein starkes Europa stehen, wollen wir dies auf jeden Fall verhindern und fordern die Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf, die Einwände der Kritikerinnen und Kritiker bei ihrer Stimmabgabe zu berücksichtigen“ schlussfolgert Wieking.

Wie oft denn noch? Tempolimit Irrsinn stoppen

Wie oft denn noch?

 

Nach immer wiederkehrenden Forderungen der Grünen auf Autobahnen ein Tempolimit einzuführen, hat nun auch die Ratsfraktion der Grünen in Hannover das Thema für sich entdeckt. Gefordert wird, aus Lärmschutzgründen in der gesamten Innenstadt eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h einzuführen. Das lehnen wir entschieden ab.

Selbstverständlich ist es Aufgabe der Stadt den Schutz vor zu lauten Geräuschimmissionen zu gewährleisten und auf die Interessen der Anwohner ausreichend Rücksicht zu nehmen. Gerade deshalb hat die Stadt einen Lärmschutzplan entwickelt, der eine Vielzahl an Maßnahmen enthält. So sind 1,6 Millionen Euro für die Förderung des Einbaus von Schallschutzfenstern und ein Tempo-30-Test auf Versuchsstrecken vorgesehen. Inwieweit Tempolimits tatsächlich für die Lärmverringerung auf den Straßen zielführend sind, wird sich dann zeigen. Bedenken bestehen vor allem darin, dass der erhöhte Lärm viel eher durch das Anfahren oder vereinzelte, unerlaubte Schnellfahrten verursacht werden wird.

 

Mal wieder wird also – ohne vorher mildere Mittel zu testen oder an gegenläufige Interessen zu denken – auf pauschale Verbotsmaßnahmen gesetzt. Dabei stehen sowohl die Wirksamkeit, als auch die Nebenfolgen, die sich durch einen verlangsamten Verkehr auf einem vielbefahrenen Gebiet ergeben könnten, deutlich in Frage.

„Die Auswirkungen auf den, gerade um den Bahnhof gefährdeten Bereich, hinsichtlich einer eventuellen Staubildung, bleiben ebenso unberücksichtigt, wie die Bedürfnisse derjenigen, die an einem fließenden Verkehr teilnehmen und eventuell sogar auf ihn angewiesen sind“ meint die Vorsitzende der Julis Hannover, Katharina Wieking.

 

„Wir stehen dafür, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem verständlichen Interesse vor Lärmschutz und dem Interesse an einem fließenden Verkehr im Innenstadtbereich und an vielbefahrenen Hauptstraßen zu schaffen“ so Wieking. Der Lärmaktionsplan der Stadt bietet dafür eine ausreichende Grundlage.

Junge Liberale Hannover gegen Gender-Ideologie

 

Hannover, 23. Januar 2019. Nachdem die Stadtverwaltung die Informationsbroschüre „für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ veröffentlicht hat, fordern die Jungen Liberalen Hannover „Schluss mit der Gender-Ideologie“.

Dazu erklärt Katharina Wieking, Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Hannover: „Wir lehnen politisch motivierte Eingriffe in die gewachsene Struktur unserer Sprache ab“. Eine Ansprache zu finden, die alle Menschen mit einbeziehe sei wichtig. Hingegen sehen es die JuLis kritisch, dass die Verwaltung ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorschreibe, eine ideologisch geprägte Schreibweise zu verwenden. So würden aus Wählerinnen und Wählern nun „Wählende“. Werden diese dann nach der Abgabe ihrer Stimme „Gewählthabende“ genannt?

„Natürlich ist Sprache in Bewegung“, so Wieking. Ob eine von der Verwaltung erzwungene Sprech- und Schreibweise ihre Akzeptanz in der Bevölkerung finde und der Chancengleichheit aller Menschen zuträglich sei, bleibe allerdings zweifelhaft. „Solche Aktionen sind es, die Menschen an der wirklichen Problemlösungskompetenz politischer Akteure zweifeln lassen. Wir sollten uns lieber mit den wirklichen Problemen, wie die Digitalisierung in den Schulen, Verbesserung des Nahverkehrs und bezahlbaren Wohnraum beschäftigen“, so die JuLi Kreisvorsitzende.

JuLis Hannover interviewen Martin Hagen

Die Jungen Liberalen aus Hannover haben unter anderen in Person von Julian Vögel und Tim Kutschki zwei eifrige Autoren in ihren Reihen, die nun den bayerischen Spitzenkandidaten der FDP für die Landtagswahl in Bayern interviewt haben.

Klickt euch gerne rein: https://lesefunk.de/bayerns-fdp-spitzenkandidat-im-interview

 

Martin Hagen, Spitzenkandidat der FDP in Bayern, im Interview

Lesefunk: Guten Tag, Herr Hagen! Wenn Sie Ihre Partei mit drei Adjektiven beschreiben müssten, welche wären das?

Martin Hagen: Kompetent. Innovativ. Liberal.

L: Wenn Sie persönlich die Möglichkeit hätten, ein Gesetz von heute auf morgen durchzusetzen, welches wäre es?

HEin liberales Ladenschlussgesetz.

L: Was ist der größte Fehler, den die Landesregierung in den letzten fünf Jahren gemacht hat?

HSich mehr auf den CSU-internen Machtkampf zu konzentrieren als auf das Land.

L: Was ist die beste Entscheidung, die die Landesregierung in den letzten fünf Jahren getroffen hat?

HDas Kultusministerium und das Wissenschaftsministerium wieder zu trennen. Der Minister war mit beidem überfordert.

L: Welche Chancen und Risiken birgt die Landtagswahl?

HDie Chance, dass frischer Wind in Bayerns Politik kommt. Das Risiko, dass die politischen Ränder sehr stark werden.

L: In welchen Bereichen gibt es in Bayern besonders viel zu tun?

HIn der Bildung und beim Ausbau von schnellem Internet und flächendeckendem Handyempfang.

L: In welchen Bereichen ist Bayern Vorbild? Und wo sollte es das werden?

HBayern ist wirtschaftliche Spitze. Wir wollen dafür sorgen, dass das auch in Zukunft so bleibt und heute die Weichen dafür stellen.

L: Welche Koalitionen können Sie sich mit der FDP vorstellen?

HWir schließen nur Koalitionen mit AfD und Linkspartei aus. Realistisch ist vermutlich eine CSU-geführte Regierung.

L: Warum sollte man sein Kreuz ausgerechnet bei der FDP setzen?

HWeil nur die FDP sowohl für gesellschaftliche als auch für wirtschaftliche Freiheit eintritt.

L: Vielen Dank für das Interview!

Kreismitgliederversammlung mit Vorstandswahlen

Habemus Vorstand! Am Dienstag wurde ein neuer Vorstand der JuLis Hannover gewählt. Bekannte Gesichter in etwas anderer Besetzung. Katharina Wiekng (Katharina Wieking) ist unsere neue Vorsitzende!

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei unserem nun ehemaligen Vorsitzen Björn-Christian Seela bedanken, der unseren Kreisverband in den letzten fünf Jahren vorangebracht hat. Danke Björn! Wir wünschen Dir alles Gute im BuVo und freuen uns natürlich auf weitere Veranstaltungen mit Dir!! 😎😎

Hannover zählt zu den sechs stärksten Gründerregionen in Deutschland

#hannover zählt zu den sechs stärksten Gründerregionen in Deutschland. Das finden wir klasse! Eine starke Gründerkultur ist wichtig, weshalb wir es umso mehr begrüßen, dass Hannover ein top Standort für junge Unternehmer/innen ist. 😎🤙

 

Der Link zum Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gipfelstuermer-wettbewerb-platz-in-der-breite-luft-nach-oben-1.4020701!amp?__twitter_impression=true

Relaunch: CEBIT 2018

 

WOW! Wir sind stolz in Hannover ein Paradebeispiel für #germanmut präsentieren zu können 🙂

Die traditionelle CEBIT wurde von den Veranstaltern entgegen vieler Widerstände komplett auf den Kopf gestellt.

Wir hoffen, dass der Relaunch gelingt und wünschen allen eine tolle #cebit Woche. Auch wir werden im Laufe der Woche unsere Eindrücke sammeln!